Warum Vandalismusschäden für Hausverwaltungen teuer werden

Graffiti an der Fassade, Kratzer im Aufzug, Aufkleber an der Briefkastenanlage. Für viele Hausverwaltungen in Berlin sind das keine Ausnahmen sondern regelmäßige Ausgaben. Was auf den ersten Blick wie ein kleines Ärgernis wirkt, summiert sich über das Jahr zu einem erheblichen Kostenfaktor.

Warum entstehen Vandalismusschäden so häufig?

Stark frequentierte Gebäude ziehen Vandalismus an. Wohnhäuser mit vielen Parteien, Gewerbeimmobilien in belebten Lagen und öffentlich zugängliche Eingangsbereiche sind besonders gefährdet. Eingänge, Treppenhäuser und Aufzüge sind täglich für viele Menschen zugänglich, oft ohne direkte Aufsicht.

Dazu kommt, dass viele Schäden erst spät bemerkt werden. Bis eine Hausverwaltung reagiert, ist der Schaden bereits eingetreten und hat sich manchmal sogar ausgeweitet.

Welche Kosten entstehen durch Vandalismusschäden?

Eine einzelne Graffiti-Entfernung kostet je nach Umfang zwischen 150 und 600 Euro. Der Austausch einer beschädigten Aufzugsverkleidung kann mehrere tausend Euro kosten. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen müssen bei starken Beschädigungen komplett ersetzt werden, was ebenfalls schnell zu vierstelligen Kosten führen kann.

Für eine Hausverwaltung, die 10 Objekte betreut und pro Objekt zwei bis drei Vorfälle pro Jahr hat, entstehen schnell Kosten von 5.000 Euro und mehr allein für Reinigung und Reparatur. Nicht eingerechnet sind der Zeitaufwand für die Koordination und die Auswirkungen auf den Immobilienwert.

Welche klassischen Lösungen gibt es?

Hausverwaltungen setzen häufig auf Reinigungsverträge, Hausmeisterdienste, Überwachungskameras und gelegentliche Reparaturen nach Bedarf. Manche Verwaltungen reagieren erst, wenn Mieter sich beschweren.

Diese Ansätze sind nicht falsch, aber sie lösen das Grundproblem nicht.

Warum reichen diese Lösungen oft nicht aus?

Reinigung und Reparatur sind reaktiv. Sie beheben Schäden, die bereits entstanden sind. Kameras schrecken ab, können aber Vandalismus nicht verhindern. Und je öfter eine Oberfläche gereinigt oder repariert wird, desto stärker leidet sie langfristig darunter.

Was fehlt, ist ein proaktiver Oberflächenschutz, der Schäden verhindert, bevor sie entstehen.

Wie helfen Schutzfolien dabei, Vandalismusschäden zu reduzieren?

Transparente Schutzfolien werden auf gefährdete Oberflächen aufgebracht, zum Beispiel auf Aufzüge, Eingangstüren, Glasflächen, Briefkastenanlagen und andere stark frequentierte Bereiche. Die Folie ist nahezu unsichtbar und verändert das Erscheinungsbild der Flächen nicht.

Graffiti, Kratzer, Aufkleber und Schmierereien treffen die Folie, nicht die Oberfläche darunter. Ist die Folie beschädigt, wird sie einfach ausgetauscht. Die eigentliche Oberfläche bleibt intakt. Dadurch lassen sich aufwendige Reinigungen, Reparaturen und der Austausch teurer Verkleidungen in vielen Fällen vermeiden.

Eine Schutzfolie für einen gefährdeten Bereich kostet deutlich weniger als eine einzige Reparatur und schützt 12 bis 24 Monate.

Für welche Flächen eignet sich der Schutz besonders?

In Berliner Wohnhäusern und Gewerbeimmobilien sind folgende Bereiche am häufigsten betroffen:

  • Aufzugskabinen und Aufzugtüren
  • Eingangstüren und Treppenhäuser
  • Briefkastenanlagen und Klingelanlagen
  • Glasflächen im Eingangsbereich
  • Metalltüren und Edelstahlverkleidungen

Fazit

Vandalismusschäden lassen sich nicht vollständig vermeiden, aber ihre Kosten lassen sich erheblich reduzieren. Schutzfolien auf gefährdeten Oberflächen schützen proaktiv, reduzieren Reinigungsaufwand und senken Instandhaltungskosten dauerhaft.

Für Hausverwaltungen, die mehrere Objekte betreuen, ist das eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, um laufende Kosten zu kontrollieren und den Wert der Immobilien zu erhalten.

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